
Escort Berlin Patricia
Das dunkle Gebäude jagte mir zunächst einen gehörigen Schrecken ein. Es sah gespenstig aus, groß und alt. Von drinnen waren lautes Lachen und wilde Musik zu vernehmen. Zunächst zögerte ich, doch mein männlicher Begleiter, der wirklich sehr charmant war und zudem recht gut aussah, legte beruhigend seine Hand auf meine Schulter und öffnete statt meiner die schwere Eichentür, die in den Angeln kreischte.
Er führte mich durch einen dunklen Korridor, der nur von Kerzen, die in Wandhalterungen steckten, erleuchtet war. Als er die Tür zu einem großen Saal öffnete, verstummten sowohl das Lachen als auch die Musik. Verdutzt sah ich meinen Begleiter an, der mich wortlos lächelnd zum Tisch führte. Es war viel mehr eine lange Tafel, die reichlich mit zünftigen Essen gedeckt war. Nachdem ich Platz genommen hatte, klatschte der Herr in die Hände und wie aus dem Nichts erschien ein Knecht aus der Dunkelheit und fragte gehorsam nach unserem Begehren. Mein Begleiter forderte ihn auf, Rotwein in unsere Kelche zu füllen. Der Knecht tat wie ihm befohlen und zog sich sogleich wieder diskret in die Dunkelheit zurück.
Ich hatte zunächst mehrere Gäste zu dieser zünftigen Tafelrunde erwartet. Doch wir blieben an jenem aufregenden Abend zu dritt. Der Herr, ich und der Knecht, der uns treu zu Diensten war und für seine Unterwürfigkeit auch mit fesselnder Leidenschaft bedacht wurde.
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