Der englische Begriff „Jack-Off“ steht umgangssprachlich für „Wichsen“. Während der Jack-Off-Party dreht sich demzufolge alles rund um den „Rubbelspaß“. Es darf also kräftig gerubbelt, gewichst und abgespritzt werden. Jack-Off-Partys finden vorwiegend in dementsprechenden Sex-Clubs, Fetisch-Clubs oder auch in privaten Etablissements statt. Über Kontaktanzeigen in einschlägigen Zeitschriften, über Internetforen oder Sex-online-Portale können sich Gleichgesinnte finden, um sich zu einer Jack-Off-Party zu verabreden. Während der Jack-Off-Party - manchmal auch Jack-Off-Orgie genannt - wird tatsächlich nur gerubbelt, bis der Saft spritzt. Geschlechtsverkehr ist absolut tabu. Daher werden Jack-Off-Partys oft auch als „Safe-Partys“ bezeichnet. In einigen Erotikclubs und Fetisch-Clubs, in denen Jack-Off-Partys stattfinden, gibt es tatsächlich „Aufseher“, die penibel darauf achten, dass während der Party kein Geschlechtsverkehr stattfindet, sondern wirklich nur gewichst wird.
„Jack, der Aufschlitzer“ - Jack the Ripper - wurde der mutmaßliche Serienkiller genannt, welcher zwischen August und November 1888 im Londoner East End sein Unwesen trieb. Um den Serienmörder Jack the Ripper, der angeblich fünf Prostituierte im East End ermordete und vier von ihnen auch noch grausam verstümmelt haben soll, ranken sich viele Legenden. Wer Jack the Ripper tatsächlich war, ob er wirklich der berüchtigte Prostituierten-Mörder von London war, blieb bisher ungeklärt. Gefasst wurde der Mörder der fünf Frauen, welche gelegentlich als Prostituierte arbeiteten, nämlich niemals. Die Ripper-Morde wurden stets an öffentlichen Plätzen ausgeübt. Teilweise waren die Leichen verstümmelt, selbst innere Organe sind den ermordeten Frauen entnommen worden. Einigen der Opfer wurde die Halsschlagader oder die Kehle aufgeschlitzt, weswegen wohl vermutlich der Mörder den Beiname „the Ripper“ - „der Aufschlitzer“ erhielt. Offiziellen Angaben zu Folge soll es allerdings einst einen Brief gegeben, welcher an die Central News Agency geschickt wurde, in welchem der Verfasser die Morde an den Prostituierten gestand und das Schriftstück mit dem Namen Jack the Ripper unterzeichnete.
„Das Lob der Jade-Flöte“ nennt sich eine erotische Dichtung, welche im quartus-Verlag erschienen ist. Das Buch „Lob der Jadeflöte“ enthält 35 erotische Gedichte und Geschichten und ist mit ebenso heißen, erotischen Illustrationen versehen. Die erotische Coverzeichnung stammt von Gerd Mackensen. Der sinnliche Lesegenuss „Das Lob der Jadeflöte“ enthält Kurzgeschichten von verschiedenen Teilnehmern des Menantes-Wettbewerbs in Wandersleben. Die besten erotischen Storys als auch 11 anreizende Zeichnungen von Gerd Mackensen sind in dieser Anthologie enthalten. Im Juni des Jahres 2010 hatten sich insgesamt 630 Autoren aus 12 Ländern für den Menantes-Preis für erotische Dichtung - der zum dritten Mal verliehen wurde - beworben. Der Gewinner, welchen die Jury ermittelte, war Peter Kastner aus Esslingen. Den Publikumspreis bekam der 18-jährige Autor Sebastian Meineck aus Ingelheim. „Das Lob der Jadeflöte“, verspricht prickelndes Lesevergnügen. Die vorwiegend in Rot und Schwarz gehaltenen Bilder sind ein Genuss fürs Auge.
Sex-Toys gibt es viele, auch die beliebten Jelly-Beads zählen zur Rubrik Sexspielzeug. Bei den Jelly-Beads handelt es sich um eine Art Schnur welche mit bis zu - höchstens - zehn Kugeln in unterschiedlichen Größen ausgestattet ist. Die Jelly Beads / Jelly-Beads werden auch Bangkok Liebesperlen genannt. Das Sexspielzeug ist für den Analverkehr gedacht. Die Jelly-Beads werden direkt in den Anus eingeführt. Dort wirken sie stimulierend. Bevor der Orgasmus naht, werden die Jelly-Beads - je nach Lust und Laune - entweder sehr langsam oder ruckartig herausgezogen. Die Kugeln der Jelly-Beads / Bangkok-Liebesperlen bestehen aus sehr weichem Gummi, somit kann das Anal-Sexspielzeug auch von Analverkehr-Amateuren bedenkenlos angewendet werden. Ein wenig Übung erfordert das Einführen der Jelly-Beads in den Anus anfänglich noch. Doch sofern diese Kunst einmal beherrscht wird, steht dem grenzenlosen Anal-Sex-Vergnügen mittels Jelly-Beads nichts mehr im Weg.
Zur sexy Unterwäsche für Herren und Gays zählen die sogenannten Jocks. Die sensationellen Herren-Unterhosen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, Farben, Größen und Variationen. Jocks - die den knackigen Herren-Po freilassen und stattdessen hinten nur mit einem zarten Bändchen versehen sind, machen spontanen Analverkehr möglich. Es gibt auch Jocks, die das männliche Glied nur mittels Bändchen halten. Der Penis an sich liegt somit frei. Jocks sind sozusagen Dessous für Herren, besonders beliebt in der Schwulenszene. Doch auch Männer, die sich gerne sexy kleiden, bevorzugen Jocks in allen Varianten. Die Po-freien Jocks, welche über einen elastischen „Geschlechtsbeutel“ verfügen, werden auch von Sportlern und Athleten bevorzugt unter amerikanischen Sporthosen getragen, die keinen Innenslip besitzen. Selbst unter engen Leder- oder Jeanshosen macht der Mann dank Jock eine super Figur. Jock Strap sind eine weitere Art der heißen Männerunterwäsche. Die Jock Strap besitzt einem komfortablen breiten Bund, welcher ebenso wie der „Geschlechtsbeutel“ mit einer Schnürung versehen ist. Dadurch erscheint der Penis noch reizvoller, praller und größer und das spannende „Auspacken“ gehört zum erotischen Vorspiel.
Die australische Pornodarstellerin Jodie Moore wurde 1976 in Woodridge, Queensland geboren. Ihre Karriere startete der Pornostar 1996 als Stripperin und strippte sich schnell in die Herzen ihrer männlichen Fans. Kein Wunder auch, denn der blonde Engel verstand es hervorragend, mit seinen Reizen zu kokettieren. Ab 2000 wurde die blonde Versuchung zum auserkorenen Fotomodell zahlreicher Männermagazine. Ein Jahr später drehte Jodie Moore ihren ersten Hardcore-Film. Jodie Moore wurde 2002 mit dem Venus Award ausgezeichnet. Unterdessen hat die Porno-Darstellerin Jodie Moore ihre eigene Sexspielzeug-Marke - Jodie Moore`Signature Toys. Auch politisch engagiert sich die blonde Australierin in ihrer Heimat sehr stark.
Der zweite Frühling kann so schön sein: Die Knospen sprießen und die Lust erwacht aufs Neue. Der Johannistrieb „treibt“ aus und der Mann in den besten Jahren möchte noch einmal sexuelle Freuden erleben und ausleben. Als Johannistrieb werden nicht nur die Blattaustriebe der Laubbäume bezeichnet als ebenso auch die „Triebe“ des Mannes im vorgerückten Alter. Die Frühlingsgefühle im Alter werden beim Mann scherzhaft Johannistrieb genannt. Es ist keinesfalls unnormal, das reifere Herren noch einmal volle Kraft voraus fahren und ihrer Lust freien Lauf lassen. Mitunter suchen sich die Senioren sogar sehr junge Frauen aus, mit denen sie den zweiten Frühling der sexuellen Triebe genießen möchten. Sehr zum Ärger der alternden Ehefrau.
Der Jugendschutz ist in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich geregelt. Der Schutz von Jugendlichen und Kindern hat oberste Priorität, dies betrifft vor allem die gesundheitlichen und moralischen Aspekte. Auch die selbstbestimmte Sexualität ist erst ab einem gewissen Mindestalter erlaubt. Somit können junge Erwachsene, welche die Volljährigkeit gerade erst erreicht haben und Sex mit einer / einem minderjährigen - unter 16 Jahren - Jugendlichen haben, durchaus mit strafrechtlichen Maßnahmen rechnen. Was erlaubt ist und was nicht, ist im Jugendschutzgesetz verankert. Schauen Jugendliche unter 15 Jahren Sexfilme im Fernsehen an, die nicht jugendfrei sind und erst ab 16 oder 18 Jahren geeignet, machen sich Eltern ebenso strafbar, sofern diese das Anschauen der Erotikfilme dulden bzw. auch, wenn diese selbst in Besitz von nicht jugendfreien Pornofilmen sind und die minderjährigen Jugendlichen in deren Abwesenheit freien Zugriff darauf haben.
Eine Frau mit heilem Jungfernhäutchen gilt als unversehrt, rein und unschuldig. In vielen Ländern ist es so, dass die Reinheit und Unschuld einer Frau auch wichtige Voraussetzung für die Eheschließung ist. Das Jungfernhäutchen kann jedoch nicht nur durch die Defloration reißen, sondern auch bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten. Damit jedoch das Jungfernhäutchen wieder unversehrt erscheint, gibt es zahlreiche Rezepte, welche einst weise Frauen erfunden haben, die eine zusammenziehende Wirkung haben. Eines dieser Wundermittel ist der Jungfernessig. Wird die Scheide mit dem Jungfernessig benetzt bzw. eingerieben, zieht sich der Scheideneingang zusammen. Somit erweckt es den Anschein, als wäre das Jungfernhäutchen noch unversehrt.
Als Jungfrau wird ein Mädchen bzw. eine junge Frau bezeichnet, die noch rein und unbefleckt ist - sprich, noch niemals Geschlechtsverkehr hatte. Einstmals galten auch junge und unverheiratete Frauen als Jungfrau / Jungfer, da ihnen angedichtet wurde, noch jungfräulich zu sein, weil sie keinen Ehemann hatten. Als Jungfer, abgeleitet von jungfräulich, wurden in früheren Zeiten auch Kammerzofen / Kammerjungfern bezeichnet. Um die Jungfräulichkeit festzustellen, galt stets das unversehrte Jungfernhäutchen / Hymen als Beweis. Die Jungfräulichkeit war in Europa bis ins 20. Jahrhundert sogar rechtlich geschützt. Wenn ein Mann seine Verlobte vor der Ehe entjungfert hatte und später nicht willig war die Frau, welche dann keine Jungfrau mehr war, zu ehelichen, wurde er gesetzlich dazu verpflichtet, Kranzgeld zu zahlen. In Deutschland regelte dies der § 1300 des BGB. Erst im Jahre 1998 wurde der § 1300 aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch der Bundesrepublik Deutschland gestrichen, und zwar ersatzlos.