Die Zoophilie ist auch unter den Namen Zoosexualität und Sodomie bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Form von Sexualität, die noch immer ein großes Thema ist. Unter Zoophilie wird in erster Linie Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier verstanden. Menschen, die sexuelle Handlungen an Tieren vornehmen, mit Tieren Geschlechtsverkehr haben, werden als „krank“ angesehen.
Die Zoophilie / Zoosexualität ist allerdings sehr unterschiedlich ausgeprägt. So sind nicht alle Menschen, die Tieren sehr viel mehr Gefühle entgegenbringen, als es Tierfreunde im Allgemeinen tun, unbedingt daran interessiert, mit den Tieren auch Geschlechtsverkehr zu haben. Mitunter reicht diesen Menschen schon, die Tiere zu liebkosen, zu küssen und auch deren Geschlechtsteile zu streicheln. Erstaunlich ist allerdings, dass die Zoophilie, die sexuelle „Beziehung“ zwischen Menschen und Tieren seit 1969 in Deutschland nicht mehr verboten ist. Ausnahmen bestätigen allerdings immer die Regel.
Zofen wurden in einem früheren Jahrhundert die Dienstmädchen in herrschaftlichen Häusern genannt. Zofen spielen heute in der Sadomaso-Szene ebenfalls eine - untergeordnete - Rolle. Die devoten Zofen stehen ihrer Herrin / Domina stets zu Diensten. Sie ertragen Demütigungen, ordnen sich unter, lassen sich Befehle erteilen, züchtigen und genießen die Unterwerfung. Eine Zofe empfindet sexuelle Befriedigung, wenn sie gedemütigt und von der Domina / Herrin erniedrigt wird. Zofen sind Machoschistich veranlagt, und liegen ihrer Herrin freiwillig zu Füßen.
Einstmals wurden Körperstrafen auch Leibesstrafen genannt. Die Körperstrafen waren geprägt von Stockschlägen, Auspeitschungen, Folterungen / Abschlagen von Gliedmaßen, Brandmarken, Spanking, Stäupen und Anprangerungen. Dies alles waren Formen körperlicher Züchtigung.
Züchtigung und Disziplinierung ist auch heute nicht ganz wegzudenken, jedenfalls nicht aus der BDSM Szene. Schläge auf den Po mit Rohrstock, Gürtel, Peitsche oder Teppichklopfer - wie sie böse Schulmädchen einst bekommen haben - sind heute u.a. Bestrafungen in erotischen Rollenspielen.
Die Spanking Züchtigung ist eine der sichersten Formen der körperlichen Züchtigung, da hierbei die Verletzungsgefahr weniger groß ist. Im BDSM Bereich gibt es durchaus schlimmere Formen der Körperstrafen. Fessel- und Knebelspiele sind nicht selten, hierbei kommen neben Seilen, Knebeln und derben Stricken auch Fesseln aus Stahl und Eisen zum Einsatz.
Das Andreaskreuz ist ebenso ein wichtiger Gegenstand in der BDSM Szene, ebenso wie zahlreiche andere Utensilien und „Marderinstrumente“. Bei der Züchtigung der Devoten / Sklaven / Zofen wird allerdings penibel darauf geachtet, dass die Personen nicht ernsten körperlichen und gesundheitlichen Schaden nehmen.
Ganz ohne Zungenspiele geht es nicht. Paare, die sich lieben und sehr vertraut miteinander sind, haben nichts gegen Zungenspiele. Im Gegenteil, heiße Zungenspiele bereichern das Intimleben. Mit der Zunge den Körper des Partners erkunden ist für viele Frauen ein sinnliches Erlebnis. Doch auch der Intimbereich von Frauen und Männern lässt sich mit der Zunge erforschen. Zungenspiele in der Bikinizone entlocken Frauen wohlige Seufzer, heiße Lustschreie und lassen sie in Ekstase geraten. Die Herren der Schöpfung lieben Oralsex ebenfalls und lassen gerne ihr bestes Stück von der Zunge ihrer Partnerin umspielen. Zungenspiele wollen gelernt sein, sie erfordern Übung und keine falsche Scham. Nicht jede Frau mag allerdings im Intimbereich oral befriedigt werden. Wenn beide Partner Zungenspiele mögen, steht dem Spaß nichts im Weg und der Sex nach dem Zungen-Vorspiel wird doppelt so schön.
Männer, die Prostituierte auf den „Strich“ schicken, um am Ende deren Einnahmen zu kassieren werden Zuhälter genannt. Ein weiteres Wort für Zuhälter ist der Begriff „Lude“. Zuhälter nehmen „ihren“ Prostituierten entweder das gesamte verdiente Geld ab oder einen Teil von diesem. Dafür haben es sich die Zuhälter im Gegenzug zur Aufgabe gemacht, „ihre Mädchen„ zu beschützen. Mitunter sind es sogar die eigenen Ehemänner oder Lebensgefährten, die ihre Frauen und Freundinnen „anschaffen“ schicken, um mit den Einnahmen aus der Prostitution den Lebensunterhalt zu finanzieren. Unterdessen gibt es eine weitere Form Zuhälter, die sogenannten Loverboys / Lover-Boys. Dies sind Männer, die sich das Vertrauen junger Frauen - oft auch minderjähriger Mädchen - erschleichen, in dem sie Liebe vorgaukeln, teure Geschenke machen, für jede Situation Verständnis zeigen und sich auch dem Verwandtenkreis freundlich nähern, sich beliebt machen. Ziel der Loverboy ist, von den Mädchen / Frauen als Liebesbeweis zu fordern, anschaffen zu gehen.
Intersexuelle Menschen zählen zum „dritten Geschlecht“. Offiziell werden diese Menschen, die sowohl Frau als auch Mann sind, Zwitter genannt. Ein weiterer Ausdruck für Zwitter ist Hermaprodite. Auch Schemale werden mitunter als Zwitter bezeichnet. Doch Schemale, die Ladyboys, sind keine Zwitter. Es sind Jungen / Männer, die äußerlich wie Mädchen / Frauen aussehen, oft auch weibliche Brüste haben (durch operativen Eingriff), jedoch ebenso einen Penis. Daher werden Schemale auch als Zwitter bezeichnet, was so nicht stimmt. Zwitter können sowohl Frauen als auch Männer sein, die bereits von Geburt an jeweils beide Geschlechtsmerkmale aufweisen. Zwitter besitzen intersexuelle Genitale. Seelisch leiden viele intersexuelle Menschen, was die Zwitter nun einmal sind, unter den oftmals zwangszugewiesenen Geschlechtern. Sinnlose Operationen, die aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes - weiblich oder männlich - schon im frühen Jugendalter durchgeführt werden, können eine Störung des Sexuallebens der Zwitter hervorrufen.