Escortlady Jessy setzt die Konkurrenz Schach matt

Als Geschäftsmann komme ich mit Menschen zusammen, die in höheren Positionen stehen, Rang und Namen haben sozusagen. Ich kann mir keine Frau an meiner Seite leisten, die zwar gut aussieht, jedoch naiv ist und weniger gebildet. Meine Escortlady Jessy besitzt hingegen alle Vorzüge, die ich an einer Frau zu schätzen weiß. Sie sieht umwerfend aus, ist kultiviert, hat Etikette und kann sehr überzeugend sein. Aus diesem Grund lud ich Jessy, mit der ich bereits schon einige schöne Escort-Abenteuer erlebt habe, nach Köln ein, damit sie mir bei einem geschäftlichen Treffen Gesellschaft leistete.

Während des Essens wurde noch höflich Konversation gehalten, danach kam der springende Punkt auf den Tisch. Es ging darum, darzulegen, welche Erfolgsaussichten der neue Auftrag hätte, den ich unbedingt an Land ziehen wollte. Meine wohldurchdachten Argumentationen schienen dem Auftraggeber sehr zu gefallen, doch mein ärgster Konkurrent konnte mit weitaus interessanteren Schilderungen punkten. Fast schon befürchtete ich, er würde diesen sensationellen Auftrag erhalten, da seine Worte scheinbar mehr überzeugten, und sah mich schon als Verlierer dastehen.

Jessy hatte plötzlich nur noch Augen für meinen potenziellen Kontrahenten, dies schien ihn nervös zu machen. Er hatte auf einmal Mühe, sich zu konzentrieren, verhaspelte sich, wurde rot im Gesicht und bald standen ihm sogar zarte Schweißperlen auf der Stirn. Niemandem, selbst mir nicht, fiel auf, dass meine verführerische Escortlady unter dem Tisch aus ihrem Schuh geschlüpft war und das Geschlechtsteil meines Widersachers mit ihrem zarten Füßchen sanft massierte.

Ich nutzte nur die Gunst des Augenblicks, um dem Auftraggeber meine Sicht der Dinge zu erklären und ihm zu suggerieren, dass ich prädestiniert dafür sei, diesen Auftrag zu erhalten. Mein Gegenspieler war schachmatt gesetzt. Eine Stunde später, nachdem ich den Auftrag in der Tasche hatte, begab ich mich mit Jessy in mein Hotelzimmer, um den Vertragsabschluss gebührend zu feiern. Da erst erzählte mir die raffinierte Kleine, was sie angestellt hatte, um die Konkurrenz auszuschalten. Ich war sehr beeindruckt von ihrer List. Ihren weiblichen Reizen konnte ich an jenem Abend ebenfalls nicht lange widerstehen. Jessy ist eine fabelhafte Frau, unwahrscheinlich clever und zudem eine erstklassige Liebhaberin, die in mir stets das Feuer der Wolllust entfacht.

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